Stefan Huwyler
Stefan Huwyler
Weniger Bevormundung und Vorschriften - mehr Freiheit!

Dafür stehe ich ein

Innovation stärken – Regulierungen abbauen

Unsere Unternehmen sollen sich auf ihr Geschäft konzentrieren und dort ihre Stärken bestmöglich ausspielen können. Übertriebener Bürokratismus ist teuer, ineffizient und ärgerlich. Gesetze sollen nur dort gemacht werden, wo sie wirklich nötig sind. Der französische Philosoph und Staatstheoretiker Baron de Montesquieu hat das bereits im 18. Jahrhunder treffend auf den Punkt gebracht: "Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen." Eine Aussage, die heute so aktuell ist wie damals. Bei den Gesetzen gilt klar "weniger ist mehr".

Mobilität langfristig planen und gestalten

Mobilität ist für die Attraktivität des Kantons Aargau als Wohn- und Wirtschaftsstandort und insbesondere auch für die Region Freiamt von zentraler Bedeutung. Gute Anbindungen für den motorosierten Individualverkehr (MIV) braucht es ebenso wie attraktive Verbindungen des öffentlichen Verkehrs. Beim Strassennetz ist einiges in Bewegung: die Südwestumfahrung Sins, ein Jahrhundertbauwerk, schreitet in der Realisierung zügig voran. In Wohlen/Villmergen wird mit der Nutzenbachstrasse eine wichtige Querverbindung bzw. ein Anschluss an das Wohler Industriequartier endlich saniert. Und die Fertigstellung der Umfahrung Lenzburg (Knoten Neuhof), ebenfalls wichtig für die Anbindung des Freiamts, ist bereits in Sichtweite. Dennoch braucht es weitere Optimierungen an verschiedenen Orten. Beispielsweise sind in Muri die Verkehrsflüsse durch das Dorf zu Stosszeiten nicht befriedigend gelöst und das Bahnhofareal wartet seit Langem auf eine Totalsanierung. Hier gilt es, am Ball zu bleiben.

Im Bereich des öffentlichen Verkehrs führt der Aargau ebenso wie das Freiamt einen stetigen Kampf um angemessen Berücksichtigung bei Bahnanschlüssen. Der Aargau und das Freiamt sind nicht einfach Durchfahrtsgelände, sondern eine stark wachsende, pulsierende Region. Die aktuellen Streichungen verschiedener Zugverbindungen durch die SBB und die schleichende "Ausblutung" der Direktverbindung Muri - Zürich HB (S42) müssen aktiv bekämpft werden, was ich gemeinsam mit der Repla, verschiedenen Grossratskollegen und dem Aargauer Verkehrsdirektor, Regierungsrat Stephan Attiger, tue. 

Familien und KMU entlasten

Familien und KMU sind das Rückgrat und das Herz unserer Gesellschaft. Entsprechend muss ihnen Sorge getragen werden. Unternehmergeist und das Gründen von Familien darf nicht bürokratisch, steuertechnisch oder sonstwie bestraft, sondern soll vielmehr belohnt werden: mit Steuererleichterungen, familien- und gewerbefreundlicher Siedlungsplanung - oder ganz generell mit der Schaffung eines attraktiven Umfeldes zum Wohnen, Arbeiten und Geschäften in unserer Region, in unserem Kanton.

Generationengerechtigkeit in allen Bereichen

Gesundheits- und Sozialkosten dürfen nicht einseitg zulasten einer Generation gehen. Eine Rentenreform ist unumgänglich, um den demografischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Immer weniger Arbeitstätige finanzieren immer mehr Rentner, ein Systemkollaps ist vorprogrammiert wenn nichts unternommen wird. Leute, die ein Leben lang gearbeitet haben, sollen angemessen und in Würde ihren Ruhestand geniessen können. Zugleich müssen unsere Sozialwerke langfristig auf solide finanzielle Basis gestellt werden, damit dereinst auch noch unser Kinder, Enkel und Urenkel und deren Nachkommen auf eine gesunde AHV zählen können. Ich unterstütze deshalb mit voller Überzeugung die Volksinitiative der Jugnfreisinnigen, die die Thematik aktiv anpacken will und eine Anpassung des Rentenalters fordert: www.renten-sichern.ch.

Förderung und Fordern in der Bildung – Leistung muss sich lohnen, auch in der Schule

Um unsere Kinder auf die Herausforderungen einer immer komplexer und schnelllebigeren Welt vorzubereiten ist eine gute, breit abgestützte Bildung absolut zentral. Bei allem Verständnis dafür, dass einzelne Kinder spezielle Förderung benötigen, darf dies nicht zu einer Nivellierung nach unten führen. Es darf nicht sein, dass Lehrpersonen in integrativen Modellen den Grossteil ihrer Aufmerksamkeit schwächeren Schülerinnen und Schülern widmen müssen und Leistungsstärkere deshalb nicht angemessen gefördert werden können. Auch bin ich dezidiert der Meinung, dass es Leistungskontrollen in Form von benoteten Prüfungen zwingend braucht, um die Kinder und Jugendlichen in ihrer Bildung weiter zu bringen. Leistung muss sich lohnen!

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